Prozessoren: Intel zu gemeldeten Versorgungsengpässen

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von Andreas Link
Intel hat ein Statement veröffentlicht, in dem man sich zu den gemeldeten Versorgungsengpässen bei Prozessoren äußert. Das Problem besteht seit geraumer Zeit und trotz Gegenwirken scheint man das Thema in Santa Clara nicht aus der Welt schaffen zu können. Immerhin muss man so keinen Preisverfall der Ware fürchten.

Jüngst gab es Berichte, Intel habe weiter mit Versorgungsengpässen zu kämpfen. Insbesondere im Mobilbereich soll die Nachfrage auch ungebremst hoch sein, was die Situation verschärfe. Aber auch im Serverbereich gibt es Probleme, denn nach der Entdeckung von Spectre und Meltdown und deren Schließung zulasten der Performance sollen Rechenzentren ihre Kapazitäten ausbauen, um die alte Rechenleistung wiederherzustellen.

Das Versprechen von Intel gegenüber Investoren, bis Ende 2019 die Versorgungsprobleme in den Griff zu bekommen, in dem unter anderem in den Um- und Ausbau von Fertigungskapazitäten investiert wurde, steht wohl auf wackeligen Beinen. Intel kommentiert die Situation damit, dass man nach wie vor an der Verbesserung der Verfügbarkeit aller Produkte arbeite. Die Nachfrage sei im ersten Halbjahr 2019 über den Erwartungen gewesen, weshalb die 14-nm-Produktion ausgebaut wurde.

Auch lesenswert: Intel soll erneut Versorgungsprobleme bei 14 nm haben

Außerdem wurde die Fertigung in 10 nm angefahren, was das Gesamtvolumen weiter erhöht. Dennoch habe man mit Herausforderungen bei der Versorgung zu kämpfen und daran werde man weiter aktiv arbeiten. Damit ist die Digitimes-Meldung wohl bestätigt. Wann eine Besserung in Aussicht gestellt werden kann, sagt Intel nicht. Für das laufende Jahr wird man wohl weiter mit potenziell knapper Ware rechnen müssen und was das nächste Jahr bringt, wird sich erst zeigen. Den Großteil seiner Produkte wird Intel auch 2020 in 14 nm produzieren, während 10 nm erst einmal dem Mobilmarkt vorbehalten bleibt.

Quelle: Anandtech

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