Diese Attributes machen Spiele für uns kaputt

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Manchmal reicht ein einzelnes Function, eine einzelne Designidee, um uns den Spaß an Spielen zu verderben. Uns ganz persönlich wohlgemerkt, denn was für uns eine unverzeihliche Designsünde ist, kann objektiv betrachtet sogar eine gute Idee sein.

In unserer neuen GameStar-Television-Serie »Spielverderber« wollen wir künftig regelmäßig Attributes vorstellen, bei denen uns die Spielergalle hochkommt. Zum Auftakt klagen diese drei Kollegen Fritz ihr Leid:

Michael Graf mag keine Missionen oder Kampagnen mit Zeitlimit, vor allem nicht in Strategiespielen. Warum soll er sich abhetzen, wenn er doch einfach nur in Ruhe spielen und erkunden möchte?

Marylin Marx ärgert sich über Eskortmissionen. Denn bei denen läuft immer irgendwas schief. Schon allein mal Lauftempo: Mal rennt unser Schützling vorneweg, mal schleicht er wie eine Schnecke hinterher.

Valentin Aschenbrenner hat kein Dilemma mit Eskortaufträgen, verachtet dafür aber Verfolgungsmissionen à la Assassin’s Creed, weil man darin einfach nur jemandem in gewissem Abstand nachstapft. Wow, was für ein spielerischer Anspruch!

Was sind eure ganz persönlichen Spielverderber? Schreibt es in die Kommentare!
 

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