»Wir mussten die Hauptcharaktere von Cyberpunk 2020 loswerden«

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Mike Pondsmith hat Cyberpunk 2020 erschaffen, die Pen-&amp-Paper-Vorlage von Cyberpunk 2077. Nun arbeitet sein Verlag R. Talsorian Games an Cyberpunk Red, einer neuen Version des Regelwerks, mit der Mike die Storybrücke schlagen will zwischen Cyberpunk 2020 und Cyberpunk 2077.

Im Interview, das wir auf der gamescom 2019 gedreht haben, spricht Mike über diesen Brückenschlag, den Hype um sein Universum und den medialen Trend zum Cyberpunk im Allgemeinen. Stimmt er unseren Videothesen über die wachsende Bedeutung des Cyberpunk-Genres zu?

Außerdem enthüllt er, dass Cyberpunk Red schon geplant war, bevor CD Projekt Red (!) überhaupt mit den Plänen für Cyberpunk 2077 anklopfte. Denn ein Pen &amp Paper kann laut Mike immer noch etwas erreichen, das modernen Videospielen oft weniger gelingt – nämlich die Fantasie der Spieler wecken.

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Außerdem spricht Mike Pondmith über Johnny Mnemonic (endlich!), über seine bevorzugte Cyberpunk-Spielweise und darüber, wie seine Frau CD Projekt die Keanu-Reeves-Überraschung verdorben hat. Und wir reden über die Kritik an der Darstellung der haiitianischen »Voodoo Boys«, die nach der E3 vor allem in englischpsrachigen Medien zu lesen war.

Und er plaudert über seine Vergangenheit in der Spieleindustrie – beispielsweise seine Mitarbeit an der Halo-Serie und an  The Matrix On the web. Während manche Spieler das mäßige On the web-Rollenspiel zur Filmtrilogie lieber vergessen würden, bekam Mike sogar Lob dafür – von den Wachowski-Brüdern höchstpersönlich!

Unser Interview mit Mike Pondsmith gibt es auch im englischen Original

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