»Arma four kommt erst, wenn die Enfusion-Engine bereit dafür ist«

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Was bringt die Zukunft für Bohemia Interactive? Nach DayZ steht für das tschechische Studio früher oder später Arma four auf dem Programm – aber bevor überhaupt an einen Release zu denken ist, will man die hauseigene Enfusion Engine kräftig aufmöbeln. Und dann ist da ja auch noch Arma three, das »noch lange nicht tot« ist und mit weiteren Patches sowie DLCs versorgt werden soll – auch wenn so ein großes Addon wie die Speak to-Erweiterung mit Aliens wohl nicht mehr auf dem Program steht.

Darüber sprachen wir auf der gamescom mit Petr Kolár. Er ist der Projektleiter von Bohemias Xbox-One particular-Exklusivspiel Vigor und hat davor viele Jahre an der Arma-Serie gearbeitet. Im Interview erklärt er, wie wichtig Modding-Assistance für Bohemia Interactive ist, warum Arma three quasi Games as a Service erfunden hat und wieso Free2Play auch für den Traditionsentwickler so attraktiv ist.

Zum Arma-Interview mit englischem Originalton

Aber es geht auch um die Konkurrenz im Genre der Militärsimulationen. Die Erfolgsgeschichte von Squad und Insurgency: Sandstorm haben zuletzt großen Druck auf den Platzhirsch ausgeübt: Wie wollen die Arma-three-Entwickler dagegenhalten? Oder sind sie gar glücklich über so viele neue Shooter-Simulationen mit Army-Szenario? All das und mehr erfahrt ihr bei GameStar Television.

Information: Nach dem Ende unseres Gesprächs wies uns die Bohemia-PR noch einmal darauf hin, dass »Arma four derzeit nicht existiert« – die im Video getätigten Aussagen sind also nicht als offizielle Ankündigung eines neuen Serienteils zu verstehen.

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