Sovereign, dem Ersatz für Medieval three

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Dieses – vom Publisher THQ Nordic vertonte – Video zeigt erstes Gameplay aus Knights of Honor two: Sovereign, der Fortsetzung des 2004 erschienenen Mittelalter-Strategiespiels Knights of Honor.

Mehr über Knights of Honor two lest ihr in unserer großen Titelgeschichte für GameStar Plus.

Hinweis: Nach einem Upload-Fehler haben wir das Video neu hochgeladen. Wir bitten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Wie Total War: Medieval two, das wir in unserer Serien-Rangliste zum besten Total War gekürt haben, verknüpft Knights of Honor two: Sovereign die Aufgaben eines Königs mit denen eines Feldherren: Auf der Strategiekarte bauen wir Provinzen aus und verschieben Truppen, Schlachten dürfen wir dann auf separaten Karten selbst befehligen. Beide Modi laufen in Echtzeit ab, die wir pausieren dürfen, um in Ruhe Entscheidungen zu treffen.

Allerdings versichern uns die Entwickler, dass der Fokus von Knights of Honor two klar auf dem Strategiemodus liegt. Der soll weniger komplex und entsprechend einsteigerfreundlicher ausfallen als beispielsweise Crusader Kings two, uns aber dennoch vor interessante Herausforderungen und Entscheidungen stellen.

Im Zentrum von Knights of Honor two steht der königliche Hofstaat, den wir mit bis zu zehn Beratern besetzen. Die erfüllen je nach Charakterklasse andere Aufgaben: Händler steigern das Einkommen, Spione spinnen Intrigen, Marschälle führen Armeen an, Kleriker sorgen für das geistliche Wohl.

Die Charaktere verbessern ihre Talente, mit (von Klerikern verfassten) Lehrbüchern können wir ihnen zudem gezielt neue Fähigkeiten beibringen, die sie anderweitig nicht lernen könnten. Die kluge Zusammensetzung unseres Hofstaats ist also das A und O in Knights of Honor two, wir müssen stets überlegen, wer die richtigen Leute sind für unsere aktuellen Probleme.

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