[PLUS] Zwei Gaming-Stühle im Vergleich: 270 gegen 999 Euro

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Was kostet Komfort?

Die Popularität von Bürostühlen mit Rennsitzdesign ist ungebrochen und die Zahl der Angebote bleibt schwer überschaubar, da mittlerweile quickly jeder größere Hardware-Hersteller einen Gaming-Chair im Portfolio führt. Dazu kommen Anbieter wie DX Racer, Gamechanger, Noblechairs, Maxnomic (Need to have for Seat) oder Nitro Idea, die sich ganz der Gaming-Chair-Produktion verschrieben haben. An Auswahl mangelt es also nicht und die Preise variieren von ca. 200 Euro für ein Einsteigermodell über 600 bis 700 Euro für einen Stuhl der Oberklasse bis hin zu 1.000/two.500 Euro für ein Luxusmodell wie dem ersten Recaro-Seat, dem Exo Platinum oder dem Gosuchair 800. Recaros Edelstuhl lassen wir im folgenden Vergleich gegen Tesoros neuen Zone X, der aktuell schon für günstige 270 Euro zu haben ist, antreten. Wir untersuchen unter anderem, wie stark sich der Sitzkomfort und die Ergonomie bei den beiden Preis- und Güteklassen unterscheiden und welche Abstriche Sie bei der Ausstattug und der Qualität machen müssen, wenn Sie dem Preis-Leistungs-Tipp den Vorzug geben.



Recaros Gaming-Chair-Debütant beeindruckt mit optimaler Ergonomie und bemerkenswertem Sitzkomfort. “Very first of its type”, nennt Recaro den Exo, und damit überteibt das für die Entwicklung und Fertigung von hochqualitativen, sehr ergonomischen und für maximalen Komfort ausgelegten Flugzeug-, Pkw- und Rennwagensitzen bekannte Stuttgarter Unternehmen nicht einmal. Der in drei Varianten (Exo: 799 Euro, Exo FX: 929 Euro, Exo Platinum: 999 Euro) unter www.recaro-egaming.com erhältliche Exo ist auf zweierlei Weise der Erste seiner Art. Einerseits ist er Recaros Debütant im Bürositzbereich, den man in enger Zusammenarbeit mit der Spieler-Neighborhood entwickelt hat. Andererseits hat er mit seinem Schalendesign, den vier auf das Spielen am Computer zugeschnittenen Grundpositionen und dem speziellen Anti-Rutsch-Mechanismus im Sitzflächenpolster Attributes zu bieten, die man als innovativ bezeichnen kann. Während das aus poliertem Metall gefertigte Fußkreuz und die Laufringrollen nur die Optik des von uns getesteten Exo Platinum aufwerten, ist seine Konstruktion aus einer Sitzschale mit hoher Rückenlehne, integrierter Kopfstütze, ausgeprägten Seitenführungen und körpernaher Kontur ein Novum. Hier standen Recaros Schalensitze aus dem Rennsport Pate und anders als andere Hersteller verzichtet man komplett auf den sonst üblichen Aufbau mit einem Stahlrohrrahmen, Streben und Elastikbänder oder Sperrholzbrettern.











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  • Recaro Exo Platinum
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PCGH Plus: Biederer Bürostuhl oder auffälliger Gaming-Chair im Rennsitzdesign? Unser Vergleichstest sechs neuer Modelle soll Spielern bei der Wahl des richtigen Sitzmöbels helfen. Der Artikel stammt aus Computer Games Hardware 11/2018.
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