Externe Festplatten ab four TB im Take a look at

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Nun aber zum {Hardware}-Teil, worum es hier ja eigentlich geht, die Festplatten. Im Prinzip ist es egal, worauf gesichert wird, solange es sich um ein anderes physisches Medium handelt. Egal ob externe oder interne Festplatte, die Cloud im Web, Netzwerkspeicher als NAS, DVD, Blu-ray oder andere antike, exotische Medien – wichtig ist, dass wichtige Daten redundant vorhanden sind, auf welchem Medium auch immer. Optische Datenträger wie DVDs und Blu-rays sind so intestine wie ausgestorben, da das Web für Cloud-Speicher schnell genug und externe Festplatten günstig genug sind. Die Cloud ist bei schneller Web-Anbindung eine Possibility, hat aber eventuell Nachteile bezüglich der Zugriffszeit, des Datenschutzes und der Kosten bei großen Datenmengen. Ein NAS als Backup-Server ist vergleichsweise teuer, wenn er nicht vom ambitionierten Heimanwender oder von einer Firma ohnehin auch anderweitig genutzt wird. Der Candy Spot des Kompromisses für das Gros der Privatanwender ist die externe Festplatte, genauer gesagt die per USB angebundene 2,5-Zoll-HDD. Die größeren 3,5-Zoll-Schinken sind nur unwesentlich günstiger, sperriger und erfordern zusätzlichen Stromanschluss. Um sie mal eben schnell anzustecken und Daten zu sichern sind sie nichts, vielmehr eine etwas günstigere stationäre NAS-Various, die dann so im Gegensatz zur 2,5-Zoll-HDD everlasting Strom frisst, additionally unnötig Kosten verursacht, während mit dauerhaftem Betrieb auch das Ausfallrisiko steigt.

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