Deutsche Gamesbranche im internationalen Vergleich

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Schielen deutsche Entwickler neidisch in die USA und nach Japan? Oder kann der internationale Markt auch noch was von unseren heimischen Studios lernen?

Klar, bei uns gibt es ein Arbeitsrecht, wofür uns Entwickler aus anderen Ländern gerne mal beneiden. Doch gibt es noch andere Unterschiede? Ja, die gibt es, finden Antony Christoulakis (Keen Games), Jan Klose (Deck 13) und Jan Wagner (Owned by Gravity). Und um die herauszufinden haben die Jungs sogar extra einen Studiobesuch im Ausland gemacht. In Japan haben sie festegestellt, dass eine offene Feedbackkultur, wie sie gerne bei uns gelebt wird im Land der aufgehenden Sonne schon von der Grundmentalität her unmöglich wäre.

Und wie sieht es mit der deuschen Studiokultur aus? Haben Studios von hier immer noch den Anspruch möglichst akkurate Umsetzungen mit hohem Programmieraufwnad zu produzieren oder findet dort mittlerweile ein Umdenken statt?

Und auch der Markt war früher lokaler gestrickt als heute. Eine Tatsache die Entwickler weltweit heute mehr beachten denn je. Denn alleine für die heimischen Spieler zu produzieren reicht nicht mehr. Mit der neuen Folge erfüllen die Jungs sogar einen Zuschauerwunsch. Ihr merkt also, kommentieren unter den Videos lohnt sich.

Über diese Serie
Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag.

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